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Historie

1810


Ursprung der Drahtseilerei Kocks durch Gründung als Hanfseilerei, handwerkliche Fertigung von Hanfseilen für die Ruhrschiffahrt (die grösste Kohlenflotte Preussens liegt in dieser Zeit in Mülheim; die Ruhr ist zu dieser Zeit der meistbefahrene Fluss Europas).

1834


Erfindung des Drahtseiles durch Oberbergrat Albert aus Clausthal im Harz. Nach 1834 Neben Hanfseilen stellt Kocks nun auch Drahtseile her, vornehmlich für den Kohle-Bergbau im Ruhrrevier (um 1840 wird in Essen der erste Tiefbauschacht abgeteuft).

1860 - 1888


Einführung der Seilkonstruktionen Seale, Warrington und Filler

1860 - 1914


Ständige Erweiterung der Drahtseilerei Kocks und Ausbau zu einer leistungsfähigen maschinellen Drahtseilerei. Herstellung von Förderseilen für den Bergbau und Drahtseilen für die Industrie und Schiffahrt.

ab 1928


Produktion von Treibscheiben-Aufzugseilen. Weltweiter Einsatz in Hochhäusern sowie Aussichts- und Fernsehtürmen ­ u. a. in Dortmund, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, Nürnberg, Frankfurt; in Rotterdam, Seattle, Vancouver, Montreal, Monaco, Johannesburg, Beirut, Hongkong, Buenos Aires u. v. a. m.

1936


Kocks erhält als erstes und für viele Jahre als einziges deutsches Drahtseilwerk die Lizenz zur Führung des API-Monogrammes (American Petroleum Institute).

1976 - 1980


Gründung selbständiger Seil-Service und Handels-Center im Saarland, in Luxemburg, England und den Niederlanden

1994


Die Pfeifer-Gruppe mit Sitz im Memmingen übernimmt die Drahtseilerei Kocks.

2002 - 2007

 

Weiterer Ausbau der internationalen Vertriebsorganisation, z.B. in Spanien, Polen, Russland, Dubai und China



2007


Strategische Neuausrichtung mit Bildung der beiden Geschäftsbereiche Aufzutechnik sowie Bergbau und Industrie. Verlagerung der Verwaltung und des Geschäftsbereichs Aufzugtechnik vom Mühlenberg in die Rheinstraße. Der Geschäftsbereich Bergbau und Industrie wird am Standort Tunnelstraße konzentriert.

2008


Umfirmierung in PFEIFER DRAKO Drahtseilwerk GmbH & Co. KG